Friedensbildung · HWPL
Friedensbildungs-Trainings
Curriculum-basierte Friedensbildung als professionelle Weiterbildung für Lehrkräfte – international erprobt, von Ägypten über Indien und die Mongolei bis Berlin.
Für welche Umgebungen Friedensbildung gedacht ist
- Als langfristiges Curriculum verankert – für nachhaltige Fähigkeiten, nicht als kurzfristiger Kriseneinsatz
- Systeme mit Weitblick: Privatschulen, Hochbegabten-, Diplomaten- und Politik-Schulen, die Frieden im Lehrplan haben – oder haben möchten
- Umgebungen, die bereits Peace Ambassadors ausbilden
- Institutionen vor größeren Veränderungen, in denen Lehrkräfte und Lernende Halt brauchen
- Nachkriegs-Generationen, die in Aufbau und eine friedlichere Zukunft investieren
Was meine Trainings vermitteln
- Curriculum-basierte, international erprobte Praxis statt Appell – nach dem HWPL-Ansatz
- Konkrete Werkzeuge für den Unterricht: Dankbarkeits-Einstieg, Atemübung, Active Listening
- Werte wie Wertschätzung, Vergebung, Mut und Respekt – über Kulturen hinweg
- Lehrkräfte, die Konflikte gewaltfrei begleiten und niemanden ausschließen
- Nachhaltige Verankerung, mit Teilnahmezertifikat
Frieden ist eine Fähigkeit, die Jahrzehnte vor dem Konflikt erlernt wird – und einer der Orte, an dem das beginnt, ist die Schule. In meinen Friedensbildungs-Trainings arbeite ich mit Lehrkräften daran, wie sich Empathie, aufmerksames Zuhören und konstruktive Konfliktlösung im Unterrichtsalltag konkret gestalten lassen. Als Mitglied der weltweiten Friedensorganisation HWPL (Heavenly Culture, World Peace, Restoration of Light) verbinde ich erprobte Methoden mit den gelebten Erfahrungen von Pädagoginnen und Pädagogen über Ländergrenzen hinweg. Das Spektrum reicht von Lehrkräfte-Fortbildungen über Keynotes bis zu Peace-Ambassador-Formaten an Schulen.
Friedensbildung als Profession – nicht als Inspiration
Friedensbildung ist in meiner Arbeit kein Appell, sondern eine vermittelbare Praxis. Lehrkräfte lernen, eine Stunde mit einer Dankbarkeitsfrage zu eröffnen, Herz und Verstand auf Konzentration vorzubereiten und eine Atemübung gegen Stress oder Wut einzusetzen. Es geht darum, mit dem Herzen zu führen, aufmerksam zuzuhören und Schülerinnen und Schüler so zu begleiten, dass sich niemand ausgeschlossen fühlt. Und es geht darum, die Methode an die Bedürfnisse jedes einzelnen Kindes anzupassen.
Wie ich gestalte: Appreciative Inquiry
Meine Trainings sind nach dem Ansatz der Appreciative Inquiry konzipiert – ein Set generativer Fragen, Choreografien und Rahmungen, das Haltungen verändert, statt Defizite zu verwalten. Derselbe Ansatz lässt sich im Einzelgespräch, in Kleingruppen, im Workshop und in der Transformation ganzer Systeme einsetzen. Ein Training beginnt bewusst: etwa mit Musik und der Frage „Wofür sind Sie heute dankbar?“, mit einer Atemübung und einem „Peace Vision“-Moment – Hand aufs Herz, ein Augenblick der Dankbarkeit. Gerade diese scheinbar einfachen Übungen werden von Teilnehmenden regelmäßig als das Wertvollste benannt.
Von der Praxis lernen: Mentoring und Übungen aus dem Klassenzimmer
Friedensbildung lebt von konkreten, im Klassenzimmer erprobten Werkzeugen. In meinen Workshops teile ich Lernerfahrungen aus der HWPL-Schule in Indien und führe Gespräche mit Gast-Mentorinnen wie Dr. Sakshi Sharma (HWPL Indien) – etwa über „Active Listening“ zur friedlichen Konfliktlösung oder das „Passion Discovery Journal“ für ein erfüllteres Leben. Auch die Eltern werden einbezogen: über Werkzeuge zur Emotionsregulation, Gesprächsanlässe und kindgerechte Schritte zur Konfliktlösung. So entsteht ein Repertoire, das Lehrkräfte unmittelbar in ihren Unterricht übernehmen können.
Wie wir zusammenarbeiten
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Workshops für Schülerinnen und Schüler
Interaktive Friedensbildung: Empathie, aufmerksames Zuhören und ein konstruktiver Umgang mit Konflikten – altersgerecht gestaltet, mit Dialog, Reflexion und Gruppenarbeit.
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Fortbildungen für Lehrkräfte
Lehrkräfte lernen, Friedensbildung als konkrete Praxis in ihren Unterricht zu übernehmen – mit Werkzeugen, die sich sofort einsetzen lassen.
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Motivational Speech & Keynotes
Vorträge, die junge Menschen leiten und inspirieren – unter dem Leitgedanken „refill your tank with positive energy“. Positive Energie als Haltung, die Räume öffnet.
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Kollaborationen & Partnerschaften
Ich bin offen für Kollaborationen, Mentorship und Associations mit Universitäten, Schulen, Community- und Membership-Programmen sowie Organisationen.
Was ein Friedensbildungs-Training umfasst
- Dankbarer Einstieg Eröffnung mit Musik und einer Dankbarkeitsfrage – Herz und Verstand werden auf Konzentration vorbereitet.
- Atemübung & „Peace Vision“ Ein Moment der Ruhe und Sammlung gegen Stress oder Wut – von Teilnehmenden als besonders wertvoll bewertet.
- Appreciative-Inquiry-Design Generative Fragen und Rahmungen, einsetzbar 1:1, in Kleingruppen, im Workshop und in der Systemtransformation.
- Gast-Mentoring Interviews mit erfahrenen Pädagoginnen zu erprobten Übungen wie „Active Listening“ und „Empathy Role Play“.
- Eltern-Einbindung Werkzeuge zur Emotionsregulation, Gesprächsanlässe und kindgerechte Schritte zur Konfliktlösung.
- Teilnahmezertifikat Für Lehrkräfte, die aktiv teilnehmen und den Prozess mittragen.
Bisherige Projekte
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PEWE – Peace Education Wisdom Exchange, Mongolei (28. September 2024)
Ein Online-Lehrkräfte-Workshop, den ich gemeinsam mit dem HWPL-Team Mongolei gestaltet habe und der Pädagoginnen und Pädagogen aus Deutschland, Korea, der Mongolei und Indien verband – rund 100 Teilnehmende, mit Teilnahmezertifikat für alle, die aktiv dabeiblieben. Der Workshop war nach Appreciative Inquiry konzipiert: vom dankbaren Einstieg über Atemübung und „Peace Vision“ bis zu zwei Segmenten – das „Warum“ der Friedensbildung (Lehrkräfte teilten Motivationen wie das Lehren von Empathie) und ein Gast-Mentoring mit Dr. Sakshi Sharma (HWPL Indien).
ErgebnisRund 100 Lehrkräfte aus vier Ländern nahmen teil; alle aktiv Mitwirkenden erhielten ein Teilnahmezertifikat.
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MERI University, Delhi (Indien)
Gastexpertin · Interkulturelle Integration über Grenzen hinweg. Eingeladen als Gastexpertin im internationalen E-Learning-Programm „GPETS 24.1 – Inter-Cultural Integration Across Borders“ der MERI University. Die Session widmete sich interkultureller Kommunikation, Global Citizenship und den Fähigkeiten, die für Zusammenarbeit über kulturelle, nationale und fachliche Grenzen hinweg nötig sind.
ErgebnisStudierende eines internationalen E-Learning-Programms erarbeiteten Kompetenzen für die Zusammenarbeit über kulturelle und nationale Grenzen hinweg.
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Arwachin Public School & HWPL Peace Ambassador Program, Delhi NCR (Indien)
Friedensbildungs-Facilitatorin · 15-tägiges Schulprogramm. Konzeption und Durchführung von Friedensbildungs-Aktivitäten in Partnerschaft mit der Arwachin Public School und HWPL. Das Programm ermutigte Schülerinnen und Schüler, über ihre Rolle als künftige Peace Ambassadors nachzudenken und andere junge Menschen durch Empathie, Dialog und konstruktiven Umgang mit Konflikten zu inspirieren.
Ergebnis15 Tage Schulprogramm; die Schülerinnen und Schüler wuchsen in ihre Rolle als künftige Peace Ambassadors und gaben Empathie und Dialog weiter.
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Amcha Ghar Public School & Waisenhaus, Mumbai (Indien)
Friedens-Workshop-Reihe · rund 30 Schülerinnen und Schüler (12–15 Jahre). Eine interaktive Workshop-Reihe für etwa 30 Schülerinnen und Schüler der Klassen 6–8, darunter Kinder des Amcha-Ghar-Waisenhauses. Im Mittelpunkt standen Empathie, friedvolle Führung, Selbstwert und die Frage, wie junge Menschen zu positiven Vorbildern in ihrer Gemeinschaft werden – durch Dialog, Reflexion, Visualisierung und Gruppenarbeit.
ErgebnisRund 30 Jugendliche (12–15 Jahre) stärkten Selbstwert und friedvolle Führung – und wurden zu Vorbildern in ihrer Gemeinschaft.
Wofür sind Sie heute dankbar?
Wenn Sie Friedensbildung in Ihrer Schule, Ihrem Kollegium oder Ihrem Programm verankern möchten, lassen Sie uns ins Gespräch kommen.
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